Mit Diethelm Textoris entlang der Emscher
Die Mitglieder des Heimatvereins Mengede vermissen ihre Monatsstammtische, Radtouren, Skat- und Klönabende, etc. Aber die Pandemie macht die Aktivitäten vorläufig zunichte.



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Die Mitglieder des Heimatvereins Mengede vermissen ihre Monatsstammtische, Radtouren, Skat- und Klönabende, etc. Aber die Pandemie macht die Aktivitäten vorläufig zunichte.



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Mit Spannung in Fachkreisen und in Politik und Gesellschaft erwartet, stellte die wissenschaftliche Referentin für Provinzialrömische Archäologie in Westfalen-Lippe, Frau Dr. Antonia Prilonia, nun die Ergebnisse ihrer langjährigen Forschungsarbeit im Raum Dortmund vor.
Wegen der andauernden Coronakrise fand die Präsentation im Volksgarten Mengede unter Einhaltung der geltenden Gesundheitsregeln statt.
Frau Dr. Prilonia erläuterte den zahlreichen ZuhörerInnen, dass sich im nordwestlichen Teil der Stadt Dortmund, auf dem Gebiet des Stadtbezirkes Mengede, einst ein bedeutendes Lager der Römer befand. Es diente den römischen Legionären während der Zeit der Germanienfeldzüge als Stützpunkt und war dementsprechend sehr gut befestigt. Nach einem interessanten Exkurs über die Geschichte der Römer in Westfalen kam die Wissenschaftlerin zu der für Mengede bedeutsamen Enthüllung:

„Mindest-Kurzarbeitergeld sofort einführen“ fordert Ulrich Piechota Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen, und weiter „Der erneut verlängerte Lockdown und die wieder stark angestiegene Kurzarbeit verschlechtern die Einkommenssituation von Tausenden ArbeitnehmerInnen weiter.“ Besonders betroffen sind neben den zusätzlichen Arbeitslosen die Kurzarbeitenden mit niedrigen und mittleren Einkommen.

Die Stadt Waltrop hatte für den 22.03.2021 um 18.00 Uhr zu einer informellen Online-Nachbarbeteiligung eingeladen. Thema: Information zum Stand der Planungen zum zukünftigen Gewerbe- und Industriegebiet „Im Dicken Dören“. Eingeladen waren alle benachbarten AnwohnerInnen der Groppenbrucher Straße zwischen den Straßen „Am Heiderand“ und „Stofferstraße“ in einem Abstand von rund 300 Metern zum Plangebiet. Etwa 30 BewohnerInnen hatten sich zur Teilnehme an der Video-Konferenz angemeldet.
Mit der neuen Allgemeinverfügung der Stadt Dortmund (als Ergänzung der aktuellen CoronaSchVo des Landes NRW) gilt die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Grünanlagen mit Blick auf Ostern nicht mehr nur samstags und sonntags, sondern nun auch feiertags.
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Schornstein, Kesselhaus und Kühlturm gesprengtMehr als acht Jahrzehnte prägte das Lüner Steinkohlekraftwerk des Energieerzeugers Steag das Bild der Region. Am heutigen Sonntag wurde es problemlos in geschätzte 180.000 Tonnen Schutt verwandelt: Zuerst ist der 250 Meter hohe Schornstein in sich zusammengestürzt, wenige Minuten später fallen auch das Kesselhaus und der 110 Meter hohe Kühlturm in sich zusammen.
Es sei die größte Sprengung Deutschlands in diesem Jahr gewesen, berichtete Thomas Hagedorn, geschäftsführender Gesellschafter der Hagedorn Unternehmensgruppe, die das 52 Fußballfelder große Gelände vor etwas mehr als einem Jahr übernommen hatte. Die Sprengung ist über einen Zeitraum eines knappen Jahres sorgfältig vorbereitet worden. Auf dem Gelände sollen künftig neue Unternehmen angesiedelt werden.

Vom 1. September bis zum 30. November 2020 konnten RadfahrerInnen in Deutschland wieder über das Fahrradklima in ihren Städten und Gemeinden abstimmen.Die Umfrage des ADFC zur Fahrradfreundlichkeit in Deutschlands Städten und Gemeinden ist inzwischen ausgewertet und hat einen neuen Teilnahmerekord erbracht. Rund 230.000 Menschen haben 1.024 Städte und Gemeinden in Deutschland zu ihrer Fahrradfreundlichkeit bewertet. 2018 waren es rund 170.000 Menschen und 683 Städte und Gemeinden. Das zeigt das stetig steigende Interesse am Radfahren und am Fahrradklima. Beim ADFC-Fahrradklima-Test zählt jede Stimme, denn Städte und Gemeinden brauchen eine bestimmte Mindestanzahl an TeilnahmerInnen, um in die wissenschaftliche Auswertung zu gelangen.

Die Dortmunder Glaskünstlerin Heide Kemper installierte jetzt eine Erinnerungswand im Gruppenraum des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes Löwenzahn. Für jedes verstorbene Kind wird ein individuelles Glas-Objekt gefertigt. Zwar stehen die Kinder, die von „Löwenzahn“ begleitet werden, meist nicht kurz vor dem Tod. Aber dennoch kann auch der Tod zu der Begleitung dazugehören. Weiterlesen
Alles ZuhälterAls Zuhälter wird bei uns gern ein stinknormaler Kuppler bezeichnet – in Österreich klingt das natürlich viel netter: Strizzi, was an Strache erinnert. In der Politik taugen derlei Begriffe wenig. Da spricht man eher von schwarzen Kassen, Bimbes, Peanuts oder Spahns Villa. Oder steuerlich begünstigten Gefälligkeiten. Der direkte Kauf eines Abgeordneten ist sehr selten, auch wenn es einen Transfermarkt geben müßte. Transfer kommt ja von Transparenz! Klar, man sagt beispielsweise „Pfeiffer? Den kauf‘ ich mir!“ Aber das ist andersrum gemeint, im Sinne: Den stell‘ ich! Den frag‘ ich! Den ziehe ich zur Verantwortung (was sehr selten gelingt und daher fast nie gemacht wird).

Die Dortmunder SPD schickt bei der Bundestagswahl im September das Duo Poschmann/Peick ins Rennen – das ist das Ergebnis der beiden digitalen Wahlkreiskonferenzen, die die Partei organisiert und einberufen hatte. Eine satte Mehrheit der Delegierten sprach sich für Jens Peick (90 %) als Kandidaten für den Wahlkreis Dortmund I und Sabine Poschmann (94 %) als Kandidatin für den Wahlkreis Dortmund II aus.
Dem Zoo Dortmund liegen nun die vorläufigen Ergebnisse der pathologischen Untersuchung von Nashorn-Jungtier Willi vor. Willi war überraschend am Nachmittag des 22. März an kolikartigen Bauchschmerzen erkrankt, in deren Verlauf sich sehr schnell eine lebensbedrohliche Situation einstellte.
Im Lauf der späten Nacht zeichnete sich ab, dass das junge Breitmaulnashorn den Kampf um sein Leben verlieren würde – trotz zehnstündiger intensiver tiermedizinischer Behandlung durch die beiden Zootierärztinnen, Dr. Christine Osmann und Johanna Steinecker-Quast. Daher entschlossen die Zootierärztinnen gemeinsam mit dem zuständigen Tierpfleger-Team, das junge Breitmaulnashorn von seinen Schmerzen zu erlösen und Willi einzuschläfern.
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Korruption, Machtmissbrauch und einseitiger Profitlobbyismus sind zu einem Teil des politischen Betriebs geworden. Die letzten Skandale sind keine Einzelfälle. Der Lobbyismus hat in Deutschland System, Kontrolle gibt es wenig und Transparenz scheint ein Fremdwort zu sein – und das nicht erst in diesen Tagen. Keine Bundestagspartei hat wirksam etwas gegen die Auswüchse des Lobbyismus unternommen; genauer gesagt: Die Parteien haben die Entwicklung größtenteils innoviert, unterstützt oder sogar ausgenutzt. Das Ergebnis ist stattlich, auch wenn es sich hierbei nur um einige Beispiele * handelt:
Er wurde nur gut ein Jahr alt: Im Zoo Dortmund ist in der Nacht zu Dienstag Nashorn-Nachwuchs „Willi“ gestorben. Das Breitmaulnashorn musste gegen 2 Uhr von der Zoo-Tierärztin eingeschläfert werden, nachdem es am Nachmittag kolikartige Bauchschmerzen bekommen hatte, in deren Verlauf sich schnell eine lebensbedrohliche Situation einstellte.

Bis in die Nacht kämpften die Zoo-Tierärztinnen Dr. Christine Osmann und Johanna Steinecker-Quast um sein Leben. Als sich abzeichnete, dass der junge Nashornbulle den Kampf verlieren würde, entschlossen sie sich am Ende, das Tier von seinen Schmerzen zu erlösen und Willi einzuschläfern. Dabei wurde Willi von seinen vertrauten Tierpfleger*innen begleitet. Bis zum Morgen bekamen Willis Mutter Shakina, Nashornkuh Jasira und Nashorn-Oma Natala die Möglichkeit, sich von Willi zu verabschieden, ehe auch die zuständigen Tierpfleger*innen Abschied nahmen.
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