Musik gegen das Coronavirus

Der Song „Zusammenstehen“ von Sebel inspiriert die
Musikfachschaft des Heinrich-Heine-Gymnasium

Die Vorgeschichte

Nach einem Jahr Lockdown im Bereich praktischer Musik wuchs in der Fachschaft Musik des HHG der Wunsch aktiv zu werden und ein Zeichen zu setzen.

Mit einem Klick zum Musikvideo des HHG

„Wir sind eine sehr engagierte Musikfachschaft mit guten Leuten, die überwiegend auch noch einen aktiven Background haben und zusätzlich zu ihrer Tätigkeit am HHG bei „Extrabreit“, im Hansatheater oder im Opernaus aktiv sind“, erklärt die Initiatorin des Musikprojektes – Nadine Strothmüller. Die Musikprojekte des HHG, wie z. B. das Frühjahrskonzert oder das HHG-Unplugged-Konzert, die Musicalproduktionen oder Kooperationen mit Literaturkursen, seien für alle Beteiligten – SchülerInnen, Lehrende und Eltern immer ein riesiges Highlight gewesen.

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Kurznachrichten: Aktionsbündnis „Nein! zum Dicken Dören“

Verfassungsbeschwerden gegen das Klimaschutzgesetz teilweise erfolgreich

Diese Überschrift der Pressemitteilung Nr 31/2021 vom 29.4.2021 des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichtes dürfte das Aktionsbündnis „Nein! Zum Dicken Dören“ gefreut haben, denn das Urteil vom 24.3.2021 dürfte auch Auswirkungen auf den weiteren Protest des Aktionsbündnisses haben.

„Mit heute veröffentlichtem Beschluss 1 BvR 2656/18, 1 BvR 96/20, 1 BvR 78/20, 1 BvR 288/20, 1 BvR 96/20, 1 BvR 78/20 hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts entschieden, dass die Regelungen des Klimaschutzgesetzes vom 12. Dezember 2019 (Klimaschutzgesetz <KSG>) über die nationalen Klimaschutzziele und die bis zum Jahr 2030 zulässigen Jahresemissionsmengen insofern mit Grundrechten unvereinbar sind, als hinreichende Maßgaben für die weitere Emissionsreduktion ab dem Jahr 2031 fehlen“, so heißt es in der Mitteilung des Gerichts.

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Über 900 Jahre alt: Bohlenweg aus dem Mittelalter entdeckt

Älter als das bislang bekannte Ostentor! Archäologen finden einzigartigen Bohlenweg aus dem Hochmittelalter

Nicht aus festgestampftem, verdichtetem Lehm oder einem Steinpflaster besteht der älteste bekannte Weg, über den die Bürger der Stadt, Händler oder auch Reisende von Osten kommend in das hochmittelalterliche Dortmund gelangten, sondern offensichtlich aus Eichenhölzern.


Der Sensationsfund ©Katharina Kavermann, Dortmund-Agentur

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Stiftung help and hope organisiert Autokonzert auf Gut Königsmühle 

                Coronakonformer Auftritt der Kinderliedsängerin Isa Glücklich

Bei strahlendem Sonnenschein fand am letzten Sonntag vor über 100 Kindern ein Autokonzert auf Gut Königsmühle statt. Eingeladen hatte die Stiftung help and hope zu einem bunten und fröhlichen Nachmittag mit Kinderliedsängerin Isa Glücklich. Für einen Eintrittspreis in Höhe von 10 Euro wurde den BesucherInnen eine 45-Minütige Show inklusive Überraschungsgästen geboten. Denn neben Isa Glücklich, performte auch Schäfer Heinrich sein Schäferlied. Clown Püppi und Maskottchen Esel Emil sorgten zusätzlich für Spaß.

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Stadterneuerung Ortskern Mengede, 4. Bauabschnitt

Fortführung der Straßenbauarbeiten in der Mengeder Straße von Adalmundstraße bis Siegenstraße

Die Straßenbauarbeiten sind mittlerweile soweit fortgeschritten, dass der zweite Abschnitt innerhalb des 4. Bauabschnitts von Adalmundstraße bis Siegenstraße am heutigen Montag, 26. April, begonnen wurde. Infolge dessen ist die Fahrbahn im vorgenannten Bereich für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Die bereits bestehende Umleitung über Siegenstraße, Burgring und Strünkedestraße bleibt erhalten.

Das Tiefbauamt und die ausführende Baufirma bitten um Verständnis für nicht vermeidbare Beeinträchtigungen während der Bauzeit.

Quelle: Stadt Dortmund

Der Wochenmarkt in Mengede wird auf den 30.4. (Freitag) vorverlegt. Terminverschiebung wegen des gesetzlichen Feiertags am 1. Mai

Das Ordnungsamt der Stadt Dortmund informiert darüber, dass die Wochenmärkte am Samstag, 1. Mai, in Mengede, Lütgendortmund, Hombruch sowie der Davidis- und der Hansamarkt anlässlich des gesetzlichen Maifeiertags auf Freitag, 30. April, vorverlegt werden.

Denkmäler, Bauten und Geschichten aus dem Stadtbezirk * ( 2 )

 Westfalenhof Mengeder Straße 686 –
Gastwirtschaft, Gartenwirtschaft, Freiluftkegelbahn, Saal, Wohnung, Brauerei und Eiskeller alles zusammen

Von Franz-Heinrich Veuhoff

Die Bebauung der südlichen Ortslage – Gerichtsherrschaft der Herren von Bodelschwingh – erfolgte im frühen 14. Jahrhundert. Um diese Zeit wird auch das erste Gebäude errichtet worden sein, auf dessen Grundmauern in der ersten Hälfte des 19. Jahrhundert die ehemalige Gaststätte „Haus Krampe“, „Schimmel“, „Kaffsack“ bzw. „Westfalenhof“ entstand.
Gerichtshaus und auch Rathaus des Bodelschwing‘schen Anteils im Kirchdorf war Haus Krampe. Vorgelagert lag über mehrere Jahrhunderte bis zur Einrichtung des heutigen Mengeder Marktes (1915) der Marktplatz des alten Mengede. Die drei Familien Krampe (bis 1755), Schimmel (bis 1907) und Kaffsack (bis 2012) boten in ihrem Lokal Bier und Branntwein, Veranstaltungsflächen für Theater, Versammlungen und Feierlichkeiten in einem großen Saal und in den herrlichen Gartenanlagen u.a. auch eine Freiluft-Kegelbahn an.  Weiterlesen

Baubeginn für den Radschnellweg Ruhr in Dortmund

Start der Bauarbeiten am RS 1 im Kreuzviertel

Das Tiefbauamt der Stadt Dortmund hat Anfang der Woche mit den Bauarbeiten am Radschnellweg Ruhr (RS 1) auf dem Dortmunder Stadtgebiet begonnen.
Der Radschnellweg Ruhr ist zentraler Baustein für eine zukunftsorientierte und klimafreundliche Mobilitätsstrategie. Mit einer Gesamtlänge von ca. 100km von West nach Ost soll eine attraktive Alternative zum motorisierten Verkehr und eine Entlastung der vielbefahrenen Verkehrsachsen A40/B1 geschaffen werden.
Informationen zum Bauablauf werden auf der Projektwebsite veröffentlicht:  www.dortmund.de/rs1

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Staatliche Maßnahmen gegen Hass im Internet – Die Bundesländer im Vergleich

Bayern, Berlin und NRW Spitze, Schlusslichter Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein

Vorbemerkungen
Hate Speech (Hassrede oder Hassposting) beschreibt im allgemeinen Äußerungen, mit denen Menschen beleidigt, abgewertet, bedroht oder angegriffen werden. Es handelt sich hierbei oft um vorurteilsgeleitete Sprache oder Abbildungen in Verbindung mit menschenfeindlichen oder diskriminierenden Gruppenzuschreibungen. Hate Speech kann sich gegen Einzelpersonen oder gesellschaftliche Gruppen (bspw. Frauen, geflüchtete Menschen, Jüd*innen, Politiker*innen) richten und sowohl strafbare als auch nicht strafbare Äußerungen umfassen. In der vorliegenden Studie bezieht sich Hate Speech explizit auf Äußerungen im Internet.

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Pecunia non olet („Geld stinkt nicht“)

„Noah-Abbruch“ führt zu Trauer, Ergriffenheit und Unverständnis

„Lieber Gott, mach mich blind, dass ich alles prima find!“ Dieses Stoßgebet zierte vor Jahren den Glockenturm der evangelischen Kirche in Nette. Und es gilt als ziemlich sicher, dass es der damalige Ortsgeistliche Dieter Kanstein höchstpersönlich war, der diesen Graffiti-Spruch mit roter Farbe auf die westliche Turmwand gepinselt hatte. War es bereits eine Vorahnung?


Jugendliche brachten am Bauzaun ihr Unverständnis zum Ausdruck

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Ostseepipeline Nord Stream 2

Der Streit geht weiter

Die Ostseepipeline Nord Stream 2 sorgt seit Monaten für Diskussionen. Für Europa war Nord Stream 2 von Beginn an ein Ärgernis. So hat das EU Parlament z. B. die angekündigten US-Sanktionen begrüßt. Polen und die baltischen Staaten haben von Beginn an gegen das Vorhaben gestimmt. Die EU will auf die Pipeline verzichten, weil Nord Stream 2 vor allem mit Blick auf den Klimawandel keinen Sinn macht. Allein die Bundesregierung und das Land MV wollen an dem Projekt festhalten, auch wenn es ernsthafte Stimmen gibt, die es als das dümmste Projekt der Bundeskanzlerin halten.

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Kurznachrichten – AfA der SPD

Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) des SPD Unterbezirks Dortmund bittet Dortmunder Betriebe und
Unternehmen
um verstärkten Gesundheitsschutz 

Trotz der inzwischen ausgeweiteten Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus, die Zahlen für Dortmund vom heutigen Mittwoch geben keinen Grund zur Entwarnung: 242 weitere positive Testergebnisse meldet das Gesundheitsamt – der Inzidenzwert liegt bei 220,8.  Weiterlesen

Gier und Profit für Leyen – Eine Kolumne von Peter Grohmann

Gier und Profit für Leyen

„Achthundert inhaftierte Gülen-Anhänger, Aktivistinnen der türkischen Frauen und Parteigänger der bald vollends verbotenen HDP sind in einen Hungerstreik getreten.“ Mal ehrlich: So eine Meldung interessiert doch „keine Sau“, wie meine Omi Glimbzsch ohne Rücksicht auf Sitte und Anstand sofort sagen würde. Und niemand in Zittau oder der echten Politik tät‘ außerdem einen Finger rühren wegen der katastrophalen hygienischen Verhältnisse und der Gesundheitsversorgung in den 113 Lagern an unseren demokratischen Außengrenzen.

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