Neues vom Pott (2)

Potentielle Toilettenbenutzer am Markt müssen sich gedulden

Wo die öffentliche Toilettenanlage der Firma Wall Stadtmöbel stand, klafft augenblicklich eine Baugrube.

Die öffentliche Toilette am Mengeder Markt wurde Anfang Oktober ein Opfer von Vandalismus. Sie musste  danach geschlossen werden. Die Betreiberfirma Wall Stadtmöbel setzte sie nicht mehr instand, weil ihr Vertrag mit der Stadt Dortmund ausgelaufen war und die Firma RBL Media den Zuschlag erhalten hatte (wir berichteten). Der Betreiberwechsel hat zur Folge, dass die alte Anlage abgebaut und eine neue Toilette installiert werden muss. 

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Seniorenbüro Mengede – Ihre Hilfe im Stadtbezirk

Eine telefonische Terminvereinbarung ist unter der Telefonnummer 0231/5028090 erforderlich. 

Das Seniorenbüro Mengede ist auch in Zeiten von Corona für Sie da. Telefonische Beratungen oder auch Gespräche im Büro vor Ort sind bei uns möglich. 

Das zentrale Ziel der Seniorenbüros ist „solange wie möglich selbständig im Alter leben“. Wir möchten, dass Seniorinnen und Senioren zufrieden und gut versorgt in den eigenen vier Wänden älter werden können.

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Lauf in Mengede, diesmal digital

Insgesamt wurden 200 Zielankünfte registriert

Schon früh im Jahr zeichnete sich ab, dass die Traditionsveranstaltung „Lauf in Mengede!“ der Corona-Pandemie zum Opfer fallen würde. Die, was die Zuschauer- und Beteiligten-Resonanz angeht, wohl größte Sportveranstaltung des Jahres im Stadtbezirk absagen zu müssen, fiel den Beteiligten nicht leicht.

Den Vorschlag aus dem Kreise der jungen TVM-Vorstandsmitglieder, einmal etwas Neues auszuprobieren, nahm Hans-Peter Goerke, der Verantwortliche für den Lauf, deshalb mit Begeisterung auf: „Wir bieten an, den Lauf in digitaler Form durchzuführen! Jede/r Teilnehmer/in ist für Zeitmessung selbst verantwortlich.“ Als notwendig hierfür wurde vorausgesetzt, dass alle Startenden über ein Smartphone mit einer installierten Lauf-App verfügen, die in der Lage ist, eine Aufzeichnung der zurückgelegten Strecke und der erzielten Zeit zu registrieren.

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Endspurt beim ADFC-Fahrradklima-Test 2020!

Zwischeninformationen über die Anzahl der bisherigen TeilnehmerInnen

Bislang haben schon rund 170.000 Menschen ihre Städte und Gemeinden bewertet. Damit ist die Zahl der Teilnehmer*innen des letzten ADFC-Fahrradklima-Tests 2018 übertroffen.

Die große Umfrage zur Fahrradfreundlichkeit in Deutschlands Städten und Gemeinden läuft noch bis zum 30. November 2020! Mitmachen können alle, die vor Ort Rad fahren. Bis Ende November sollen und können noch mehr Menschen abstimmen, vor allem in den Städten und Gemeinden, die nach aktuellem Stand noch nicht ausreichend Teilnahmen auf sich vereint haben. In allen Bundesländern gibt es Orte wie Salzgitter, Goslar, Coesfeld, Stollberg oder Weingarten, denen nur noch eine Handvoll an Teilnahmen fehlen, um ausgewertet werden zu können.

Die aktuellen Zahlen können  auf fahrradklima-test.adfc.de/info-service  verfolgt werden. Die Daten werden wöchentlich aktualisiert.

Quelle: ADFC

Andachten zum Advent in Coronazeiten

„Anderer Advent“ – Andachten in der Nachbarschaft mit „Pepper und Swing“

Wir haben wiederholt auf MIT über sie berichtet, aber lange haben wir nichts mehr vom Mengeder Duo “Pepper & Swing“ gehört. Künstler, insbesondere Musiker, haben es  unter Corona-Bedingungen besonders schwer, denn seit dem Sommer gibt es kaum noch Auftrittsmöglichkeiten. Im Moment besteht immerhin die Möglichkeit, in Kirchen im Rahmen von Gottesdiensten oder Andachten zu spielen.
Peter Hünnemeyer – Orgel – und Dorothee Pilavas – Saxophon – haben ihr Repertoire für Orgel und Saxophon ausgeweitet. Sie freuen sich, dass sie im Advent gleich zweimal in Castrop-Rauxel spielen können.
Als alte Mengeder fragen wir uns natürlich: Warum spielen sie nicht auch in Mengede?

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Stiftung help and hope spendet an drei Dortmunder Grundschulen Fleece Decken.

Schopenhauer Grundschule und Regenbogen Grundschule sind mit dabei

Im Kampf gegen Sars-CoV-2 wird derzeit in Klassenräumen regelmäßig in relativ kurzen Abständen gelüftet. Doch der Winter steht vor der Tür und bei sinkenden Temperaturen wird es zunehmend unangenehmer für Schülerinnen, Schüler und Lehrer. Aktuell funktioniert zwar noch das „Zwiebel-Prinzip“, bei dem die SchülerInnen mit dicken Pullovern und Jacken im Unterricht sitzen. Einige bringen aber jetzt schon auch Decken von zuhause mit.

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Emschergenossenschaft kooperiert mit JVA „Meisenhof“

JVA übergibt 270 Nistkästen zur Förderung der Artenvielfalt

In der Justizvollzugsanstalt „Meisenhof“ haben die dortigen Insassen 270 Vogelnistkästen hergestellt und an die Emschergenossenschaft übergeben. Im Rahmen der Biodiversitätsinitiative von Emschergenossenschaft und Lippeverband (EGLV) werden diese nun zur Förderung der Artenvielfalt auf den Anlagen der beiden Wasserverbände angebracht. Die Nistkästen sollen den verlorenen Lebensraum der Vögel ersetzen.

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Ullrich Sierau übergibt Amtskette an Oberbürgermeister Thomas Westphal

Der Eiserne Reinoldus als Schutzpatron der Stadt schaut zu

Symbolträchtig vor der Statue des Eisernen Reinoldus und im Rahmen eines persönlichen Gesprächs fand im Foyer des alten Dortmunder Rathauses am heutigen Vormittag die Übergabe der Amtskette statt. Am Nachmittag wird der neue Oberbürgermeister in der Ratssitzung in seinem neuen Amt vereidigt.

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Der neue Bezirksbürgermeister heißt Axel Kunstmann

Gemeinsame Liste CDU/Bündnis 90/Die Grünen erzielte die Stimmenmehrheit. Die Hoffnung von Gegenkandidat Bruno Wisbar (SPD) erfüllte sich nicht.

Axel Kunstmann (Mitte) mit seinen Stellvertretern Holger Martens (links) und Bruno Wisbar

Dass jeder Besucherplatz im Saalbau Mengede besetzt war, zeugte von einer mit Spannung erwarteten Wahlentscheidung: Wer wird Bezirksbürgermeister und wer seine Vertreter*innen im Stadtbezirk Mengede? In der geheimen Abstimmung erzielte die Liste CDU/Bündnis 90/Die Grünen mit Spitzenkandidat Axel Kunstmann 10 Stimmen und damit die erforderliche Mehrheit. Zu seinen Stellvertretern wurden Bruno Wisbar (SPD) 6 Stimmen und Holger Martens (CDU) bei einer Enthaltung und einer ungültigen (!) Stimme bestellt.

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Bilder des Tages

Der Himmel über Groppenbruch

Die Bilder des Tages mit dem Titel: „Der Himmel über Groppenbruch“ hat Leserin Anja Gritzan uns zur Verfügung gestellt. Wer z. Zt. aus dem Fenster schaut oder nach draußen gehen muss, kann  nicht glauben, dass es sich um ein aktuelles Foto von heute Morgen handelt. Kommentar der Fotografin: „ ‚Die Engel backen Plätzchen‘ – hätte meine Oma gesagt“.

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Digitales Sportangebot des TV Mengede – auch für Nichtmitglieder

Offenes Sportangebot des TV Mengede

Die große und positive Resonanz hat die Verantwortlichen im TV Mengede dazu veranlasst, sein Online-Sportangebot  auszuweiten. Ab dem 09.11.2020 steht allen Interessierten (auch Nicht-Mitgliedern) ein kostenloses, vielfältiges, digitales Kursangebot zur Verfügung. Von Yoga und Funktioneller Gymnastik bis Pilates und Home-Workouts,  für jeden ist etwas dabei. 

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Frauenpower im Stadtbezirk ( 15 )

Heute:  

„Herzblut Handarbeiten“

In der MIT – Serie „Frauenpower im Stadtbezirk“ haben wir in der letzten Folge erstmals zwei Frauen vorgestellt. Das war in den sechs Jahren unseres Bestehens eine Premiere. Auch in dieser aktuellen Folge sind es wieder zwei Frauen, allerdings nicht nur Freundinnen, sondern Mutter und Tochter.

Die Tochter – Renja Dropalla – ist die neue Inhaberin des Handarbeitsgeschäfts in der Mengeder Straße mit dem spannenden Namen „Herzblut Handarbeiten“. Sie führt das Geschäft erst seit dem 2.5. diesen Jahres und wird dabei von ihrer Mutter Regine Birkelbach unterstützt. Unterstützt hört sich zunächst nach Harz IV an. Doch nichts davon trifft zu. Renja Dropalla ist die Inhaberin des Geschäftes, aber sie macht keinen Hehl aus der Bedeutung dieser Zusammenarbeit mit ihrer Mutter für das Unternehmen. Originalton der Tochter: Ohne die Zusage meiner Mutter mich zu unterstützen, hätte ich mich nicht auf diese Herausforderung eingelassen.

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Stadtbezirk Mengede erinnert an die Pogromnacht am 9.November 1938 – coronabedingt mit reduziertem Programm

Andacht am heutigen Montag, 9. November 2020, in der ev. St. Remigius Kirche

Zum 82. Mal jährte sich heute die Reichspogromnacht. In dieser Nacht wurden im Jahr 1938 in ganz Deutschland Synagogen angezündet und jüdische Geschäfte, Wohnungen und Einrichtungen von den Nazis angegriffen, geplündert und zum Teil zerstört. Jüdische MitbürgerInnen wurden misshandelt, verschleppt und getötet. Nach den Angaben der damaligen Machthaber wurden bei dem Pogrom 91 Menschen getötet und 267 Synagogen zerstört. Die tatsächlichen Zahlen des Mordens und Zerstörens werden heute jedoch auf ein Vielfaches geschätzt.
In den nachfolgenden Tagen wurden außerdem 30.000 jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger verhaftet und in KZ’s deportiert, wo viele von ihnen den Tod fanden.

 

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