Coronabedingt in diesem Jahr analog, aber vor allem digital

Organisationsteam V.l.n.r.:
St. Nies und K. Gräwe (beide vom „Büro für Geschichte“), A. Lamot (Denkmalbehörde Dortmund). Foto: Roland Gorecki, Dortmund-Agentur.
Zum 27. Mal beteiligt sich Dortmund am 13. September am „Tag des offenen Denkmals“. Es handelt sich dabei deutschlandweit um die größte Denkmalveranstaltung, die 1993 erstmals von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz veranstaltet wurde. Inzwischen nehmen in Dortmund regelmäßig mehr als 10.000 BesucherInnen an der Veranstaltung teil. Ob das in diesem Jahr erneut der Fall sein wird, ist offen, denn die Organisatorinnen präsentieren die Veranstaltung digital und analog.

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