Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat Mitmach-Aktion zum Goldenen Geier 2022 gestartet

 Welches ist die dreisteste Umweltlüge des Jahres?

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) ruft die VerbraucherInnen auf, sich am Schmähpreis Goldener Geier zu beteiligen und bis zum 12. September 2022 die „dreisteste Umweltlüge des Jahres“ unter sechs nominierten Firmen und Produkten zu wählen. Ziel ist der Kampf gegen Greenwashing – also Produkte und Unternehmen zu enttarnen, die Umweltfreundlichkeit versprechen, in Wahrheit aber Umweltsünder sind.

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Ev. Luisenkirche Westerfilde

Konfirmanden gestalten Gottesdienst

Die Gottesdienste der ev. Kirchengemeinden sind häufig etwas langweilig – zumindest für Jugendliche.
Deswegen waren die KonfirmandInnen der Westerfilder Luisenkirche zusammen mit Pfarrerin Birgit Irmer auf den Gedanken gekommen, die freien Teile des Gottesdienstes einmal selbst zu gestalten. Weiterlesen

Drachenbootrennen auf dem Phönixsee

Das Mengeder Team „Die Paragrafenreiter“ landet auf einem Spitzenplatz – allerdings
außer Konkurrenz beim Gesang

Ready? Attention! Go!
Auch „Die Paragrafenreiter“ der Kanzlei am Amtshaus waren beim diesjährigen Drachenbootrennen auf dem Phönixsee wieder am Start. 17 Matrosinnen und 3 Matrosen um Kapitänin Svenja Trautmann, geschmückt mit hübschen weißen Gerichtsperücken, traten gegen „Drachenjäger“, „BIG Pearl“ , „Rochusfighter“ und weitere erfahrene Teams an. Weiterlesen

BUND-Reihe: „Gut Leben im Sommer“

Vom Umgang mit Wespen

Auch wenn die Ferien bei uns bereits zu Ende sind, gibt es vielerlei Ausflüge und Aktivitäten in der Natur. Doch wo darf ich eigentlich Baden, wie spare ich Wasser im Hochsommer, welche Sonnencreme ist die richtige für die Haut und die Umwelt oder wie mache ich meinen Garten fit für den Klimawandel?
Im Rahmen einer Interviewreihe „Gut Leben im Sommer” gibt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
(BUND) Antworten auf diese und weitere Fragen.  (MIT stellt seinen LeserInnen  die BUND-Reihe „Gut Leben im Sommer“ zur Verfügung und bedankt sich beim BUND für die kostenlos zum Abdruck freigegebenen Öko-Tipps).

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Veröffentlicht unter Umwelt

Einladung zur Septemberwanderung 2022 des Heimatvereins – diesmal noch im August: am 31.8.22

Von Olfen nach Datteln auf dem Hohe Mark Steig

Der Hohe Mark Steig wurde im April 2021 eröffnet und erfüllt alle Kriterien eines Premium-Wanderweges.

Im April letzten Jahres wurde in unserer Region ein neuer Fernwanderweg eröffnet, der Hohe Mark Steig. Der verbindet über 155 km Olfen im Münsterland mit Wesel am Niederrhein. Wir wollen auf unseren nächsten Wanderungen einige dieser Etappen erkunden.

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Das Restaurant „Symbol“ hat die Gaststätte „Rabeneck“ abgelöst

Die Mengeder Küche wird internationaler

Nach längeren Umbauarbeiten konnte Anfang August das Restaurant „Symbol“  seinen Betrieb eröffnen. Damit beginnt ein neuer Zeitabschnitt in der fast 70-jährigen Geschichte des ehemaligen „Rabeneck“.
Begonnen hat dort  alles etwa 1955 mit der Eröffnung einer Gaststätte inkl. der ersten Mengeder Milchbar, die sich zum zentralen Treffpunkt der damaligen Mengeder Jugendlichen entwickelte. Weiterlesen

Aktuelles aus dem Zoo Dortmund

Neuer Orang-Utan im Zoo Dortmund

Der Zoo Dortmund freut sich über einen neuen Orang-Utan. Mit der neunjährigen Keajaiban ist kürzlich ein neuer Sumatra-Orang-Utan in den Zoo Dortmund gezogen. Kea, so der Rufname, kam aus dem Jersey Zoo in England nach Dortmund. Der weibliche Orang-Utan wurde am 9. Juni 2013 im Jersey Zoo geboren und ist somit im gleichen Alter wie der junge Dortmunder Orang-Utan-Mann Yenko. Weiterlesen

Die letzte Etappe auf dem Ruhrhöhenweg

Nicht im tiefen Urwald sondern auf den Ruhrhöhen unterwegs: die Wandergruppe des Heimatvereins Mengede.

Bericht von der Augustwanderung des Heimatvereins Mengede

Auf einer Streckenlänge von etwa 230 Kilometern begleiteten die Wanderer des Heimatvereins Mengede in 13 Tagesetappen die Ruhr auf Ruhrhöhenwegen ab Fröndenberg auf ihrem Weg zum Rhein. Zwar waren nicht alle Teilnehmer bei jeder Etappe dabei, aber bei einem Staffellauf kommen die Läufer ja auch in wechselnder Besetzung zum Ziel. Am Dienstag, 16.8., bewältigten 12 TeilnehmerInnen die letzte Etappe von Mühlheim nach Duisburg-Neuenkamp. Nach schattenreichen Waldwegen gab es zum Schluss 6 schattenlose Kilometer auf dem Ruhrdeich, die wegen der Hitzegrade von 28 Grad für alle eine echte Herausforderung darstellten.

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Energiecampus in Huckarde

Ideen für den Innovationsstandort Huckarde nehmen Gestalt an

Siegerentwurf asp-Architekten; Aufsicht auf den Energiecamp

Bereits im Mai 2021 wurde ein erstes Konzept für den Energiecampus vom Sondervermögen Verpachtung Technologiezentrum Dortmund (SVTZ) vorgestellt. Als zukünftiger Standort für innovative und zukunftsgerichtete Unternehmen, Start-Ups und Forschungsinstitute soll ein innovativer und dynamischer Technologiecampus mit 2000 neuen Arbeitsplätzen und einem hohen städtebaulichen Qualitätsstand in Huckarde entwickelt, erschlossen und vermarktet werden.

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Spuren jüdischen Lebens in der Region erhalten

Ein Straßenname gegen das Vergessen

Die Verwaltung der Stadt Dortmund hat die Fraktionen der Bezirksvertretung Mengede um Unterstützung bei der Namensfindung für die auf dem ehemaligen Kraftwerksgelände in Oestrich geplanten Erschließungsstraße gebeten. Für die SPD regen Ratsvertreter Detlef Adam und Bezirksvertreter Richard Utech an, die Straße nach Levi Baum, einer jüdischen Persönlichkeit des öffentlichen Lebens in Mengede und Castrop des 19. Jahrhunderts zu benennen.b
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Freundeskreis Wiesengrund – Westerfilde

Ökostrom produzieren mit einem Balkonkraftwerk

Wie bereits angekündigt, findet der  nächste Stammtisch des „Freundeskreises“ am Dienstag, 30.08.2022, ab 18.00 Uhr im Saal der Gaststätte ‚Im schönen Wiesengrund‘  statt.
Neben einigen kurzen Infos steht ein aktuelles Thema auf dem Programm, das bereits im Heimatverein Mengede großen Anklang gefunden hat.

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Emscher-Umbau: Firmen aus dem Ruhrgebiet profitierten erheblich

Emscher in Deusen; Foto: Archiv MIT

Studie der TU Dortmund zu den ökonomischen Mehrwerten des Emscher-Umbaus belegt

immens positiven wirtschaftlichen Effekt für die heimische Wirtschaft

Der Emscher-Umbau ist das größte europäische Infrastrukturprojekt der vergangenen Jahrzehnte. Mehr als 5,5 Milliarden Euro hat die Emschergenossenschaft in die Verbesserung der Lebens- und Aufenthaltsqualität an den Emscher-Gewässern investiert. Dafür wurden vier neue moderne Großkläranlagen, 430 Kilometer an neuen unterirdischen Abwasserkanälen und drei gigantische Pumpwerke gebaut. Mehr als 150 Kilometer an Flusslandschaften wurden renaturiert, rund 130 Kilometer an neuen Radwegen geschaffen.

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